Denken Sie mal darüber nach: Wenn es einfach wäre, aufzuhören, wer würde dann noch an Ihnen verdienen?
- Nicht der Tabakhersteller (Milliardenumsatz pro Jahr).
- Nicht der Verhaltenstherapeut (200 € pro Sitzung).
- Nicht der Coach, der Sie so lange wie möglich als Mitglied hält.
Die ganze Industrie lebt von Ihrem Scheitern.
Und Ihr Hausarzt?
Der hat 7 Minuten Zeit für Sie. Liest aus einem Protokoll vor. Sagt: „Versuchen Sie es mit Kaugummi und Willenskraft.“
Wissen Sie, was in diesem Protokoll NICHT steht?
Die Methode, mit der Maria in 4 Tagen rauchfrei wurde.
Warum nicht? Weil sie zu einfach ist. Zu billig. Zu ... effektiv.
Tag 1 für Maria: Sie klebte das Ding auf ihren Arm. Ein Pflaster. Einfach. Blöd, dachte sie.
Aus Gewohnheit zündete sie sich trotzdem eine Zigarette an.
Aber nach drei Zügen ... schmeckte es seltsam. Nicht mehr lecker.
„Das war neu“, sagte sie später.
Tag 2 war normalerweise die Hölle. Der Tag, an dem sie immer rückfällig wurde. Aber Maria fühlte sich ... okay?
Vielleicht ein bisschen unruhig. Aber keine schweißtreibenden Nächte. Keine Mordgelüste gegenüber ihrem Mann.
An diesem Tag rauchte sie 4 Zigaretten. Normalerweise 40.
Tag 3: Sie vergaß zu rauchen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Um 15 Uhr wurde ihr klar: „Moment mal, wann habe ich das letzte Mal ...“
Ihr Aschenbecher war seit dem Frühstück leer.
Tag 4: Ihr Mann fragte: „Hast du aufgehört?“
Maria: „Ich glaube schon?“
Kein Drama. Kein großer Moment. Einfach ... aufgehört.